Foto: Siegfried Baier / pixelio.de



Mitglied werden
 
 

Geschichte & Ziele

Im September 1992 hat sich das Anliegen vieler Kunst- und GestaltungstherapeutInnen realisiert, einen eigenen Fachverband als Ort der beruflichen Identitätsbildung zu gründen. Die Gründung vollzogen Vertreter folgender Ausbildungsinstitute:
  • Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytische Kunsttherapie in München und Hamburg (APAKT)
  • Arbeitskreis Kunsttherapie am Institut für Humanistische Psychologie Eschweiler (IHP)
  • "Bildnerisches Gestalten und Therapie" Aufbaustudium der Akademie der bildenden Künste München
  • Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Arbeitskreis für Gestaltungstherapie und klinische Kunsttherapie (DAGTP)
  • Forum für analytische und klinische Kunsttherapie (AKT) München
  • Institut für Kunst und Therapie München
  • Institut für psychoanalytische Kunsttherapie Hannover
  • Studiengang Kunst und Therapie der Hochschule der Künste Berlin
  • und eine Reihe praktizierender Kunst- und GestaltungstherapeutInnen.

Zwischenzeitlich sind noch folgende Institute beigetreten:

  • Alanus Hochschule Alfter (Masterstudiengang Kunsttherapie)
  • Ausbildungsinstitut für klientenzentrierte Kunsttherapie in Siegen (akt Siegen)
  • Fachhochschule für Kunsttherapie Nürtingen
  • Hochschule der bildenden Künste Dresden, Aufbaustudium für Kunsttherapie
  • Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
  • Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg
  • Kölner Schule für Kunsttherapie
  • Kunsttherapie Berlin / Kunsthochschule Berlin-Weißensee
  • Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Neukirchen-Vluyn


Das Ziel dieser berufspolitisch motivierten Gemeinschaft ist:

1. die Bildung einer starken Berufsvertretung durch den Zusammenschluss möglichst vieler Kunst- und GestaltungstherapeutInnen (sowohl einzelne als auch Institutionen) und die enge Kooperation mit möglichst allen Verbänden anderer kunsttherapeutischer Medien, wie z.B. Musik-, Tanz-, Bewegungs-, Drama-, SprachtherapeutInnen usw.

2. Die Abstimmung unerlässlicher Standards. Das bedeutet eine konstruktive, sachkundige, sich gegenseitig anerkennende Bestandsaufnahme der heterogenen professionellen Wirklichkeit, d.h. des Ist-Zustands. Dieses geschieht durch Erfassen der verschieden therapeutisch Tätigen, sowie der einschlägigen Aus- und Weiterbildungen, deren Beschreibung, Gliederung, Zuordnung, Synopse nach innen und angemessene Vertretung nach außen.

3. Das Bildungswerk, welches u.a. die Organisation und Förderung der Verbandsanliegen, das Angebot von übergeordneten Fortbildungen usw. in gemeinnütziger Form übernimmt.

4. Die professionelle Verhandlung mit Standesvertretern, Kostenträgern, Politikern, Gewerkschaftlern, Patientenvertretung des Sozial-, Bildungs-, und Gesundheitswesens.

Wenn Sie die berufspolitischen Ziele des Fachverbandes unterstützen, werden Sie Mitglied!


© 2017 Deutscher Fachverband für Kunst- und Gestaltungstherapie e.V.
Rechtliche Hinweise | Informationen zur Datensicherheit
Seite ausdrucken | Seite empfehlen